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Messen als Chance für die Wissenschaft

November 24, 2016

(only German)

Messe München tritt Messearbeitskreis Wissenschaft e.V. (MAK) bei
„Science Made in Germany“: MAK will Hochschul- und Wissenschaftsstandort Deutschland durch Messebeteiligungen stärken

 

Die Messe München tritt dem Messearbeitskreis Wissenschaft e.V. bei. Ziel des Vereins ist es, Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen mithilfe von Messe- und Kongressbeteiligungen den direkten Dialog mit der Industrie zu ermöglichen. Die Präsenz auf Messen sorge für Sichtbarkeit und stärke den Forschungsstandort Deutschland. Der MAK ist Dach einer Vereinigung von erfahrenen Messeschaffenden: Messegesellschaften, Verbänden, Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Ministerien und Agenturen aus dem Messebereich. Auch der Verband der deutschen Messewirtschaft, der AUMA, hat kürzlich eine Kooperationsvereinbarung mit dem MAK e.V. geschlossen, um den Transfer von Innovationen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft zu unterstützen.

 

Dr. Reinhard Pfeiffer, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, begrüßt die Mitgliedschaft im MAK: „Messen sind der ideale Ort, um Wissenschaft und Wirtschaft zusammen zu führen. Hier kommen Angebot und Nachfrage zusammen. Gerne unterstützen wir dabei, Hochschulen und Forschungseinrichtungen eine angemessene Plattform zu bieten, um ihre Innovationen vorzustellen und in den Dialog mit der Wirtschaft zu treten.“ München als Spitzenreiter der deutschen Technologiestandorte kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Diese wird durch die Mitgliedschaft der Messe München im Kompetenznetzwerk MAK e.V. noch unterstrichen.

 

Die Messe München und der Messearbeitskreis Wissenschaft e.V. kooperieren bereits seit vielen Jahren erfolgreich. So werden zweimal im Jahr im Rahmen der MAK-Tagungen neue Formate und Erfahrungen aus dem Messewesen vorgestellt und mit den Experten diskutiert. Die Mitgliedschaft im MAK soll diese Zusammenarbeit nun noch intensivieren. Denn der MAK will fortan als Zusammenschluss Messeschaffender auch auf politischer Ebene aktiv werden und um Unterstützung für Gemeinschaftsstände werben. Unter dem Titel „Science Made in Germany“ könnten so in Zukunft Innovationen aus dem Hochschulbereich auf nationalen wie internationalen Messen präsentiert werden.

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  • Logo Messearbeitskreis Wissenschaft e.V. (MAK)