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MESSE MÜNCHEN ENGAGIERT SICH FÜR DIE INTEGRATION VON FLÜCHTLINGEN

11. März 2016

Messechef Klaus Dittrich: „Wo wir helfen können, helfen wir“
Gründungsmitglied im neuen, bundesweiten Netzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“
Messe bietet zusätzliche Praktika und Ausbildungsplätze für Flüchtlinge an

Die Messe München gehört zu den Gründungsmitgliedern im neuen, bundesweiten Netzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertags. Nachdem das Unternehmen seit 2014 bereits mehrere große Spendenaktionen initiiert und im September 2015 kurzfristig rund 17.000 Flüchtlinge in ihren Hallen untergebracht hatte, weitet die Messe damit ihr Engagement weiter aus. In enger Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und den Integrationsschulen wurden für junge Flüchtlinge Praktikums- und Ausbildungsplätze bereitgestellt.

Messechef Klaus Dittrich und die stellvertretende Geschäftsführerin Monika Dech waren dabei, als das neue, bundesweite NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge jetzt von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Dr. Eric Schweitzer, dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), in Berlin vorgestellt wurde. Klaus Dittrich: „Als international tätiges Unternehmen sind wir uns der Verantwortung bewusst. Wer das Schicksal der Flüchtlinge hautnah erlebt hat, sieht ein, dass es ein Gebot der Menschlichkeit ist, ihnen zu helfen. Wenn das alle tun, schaffen wir es, die anerkannten Flüchtlinge zu integrieren.“

Ziel des bundesweiten Netzwerks ist es, das Engagement von Unternehmen in Sachen Praktika, Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen praxisnah zu unterstützen.

„Wo wir helfen können, helfen wir“
Messechef Klaus Dittrich hat schon mehrfach betont: „Wo wir helfen können, helfen wir.“ Der Beitritt zum Netzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ war für die Messegesellschaft deshalb selbstverständlich. Die ersten Praktika wurden bereits mit jungen Flüchtlingen besetzt. Die Messe will auch Ausbildungsplätze zum Bürokaufmann/-frau oder Fachlageristen anbieten. Ziel ist es, den jungen Flüchtlingen den Einstieg in die Berufswelt zu erleichtern und ihnen zu helfen, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Der Beitritt zum „NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ ist nicht das erste Engagement der Messe München in der Flüchtlingsthematik: Vor mehr als einem Jahr startete sie die erste große Spendenaktion. Sie unterstützte Anfang 2015 den Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung auf der Freifläche Ost des Messegeländes. Und im September 2015 öffnete die Messegesellschaft kurzfristig vier Messehallen als provisorisches Aufnahmequartier. Damit konnten zwei Wochen lang insgesamt 17.000 Flüchtlinge, die in München ankamen, jeweils für eine Nacht untergebracht werden.

 

Bilder zu dieser Presseinformation

  • Klaus Dittrich, Chef der Messe München, und Monika Dech, stellvertretende Geschäftsführerin

    Foto: Ingo Heine

  • Gruppenfoto mit Sigmar Gabriel und Gründungsmitgliedern des neuen Netzwerks

    Foto: Ingo Heine