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„Werkzeugmacher des Lichts“ auf der LASER World of PHOTONICS 2015

08.10.2014

Laser und Optoelektronik

München. Laser erobern die Welt. Aus Industrieprozessen sind sie heute ebenso wenig wegzudenken, wie aus der Medizin, der Luft- und Raumfahrt, der Informations- und Kommunikationstechnik oder aus Wissenschaft und Forschung. Mit der Vielfalt der Anwendungen steigt der Bedarf an hoch effizienten, präzisen Strahlquellen, Optiken und Positioniersystemen. Die führenden Hersteller werden sich auf der Weltleitmesse LASER World of PHOTONICS im Juni 2015 in München mit ihren neuesten Entwicklungen aus dem Bereich Laser und optoelektronischen Komponenten präsentieren. Es werden über 1.100 Aussteller aus aller Welt erwartet.

Wenn vom 22. bis 25. Juni 2015 die internationale Laser- und Photonik-Industrie zu ihrer Leitmesse LASER World of PHOTONICS auf dem Gelände der Messe München zusammenkommt, dann dürfen die „Enabler“ der Lasertechnologie nicht fehlen: die Hersteller von Lasern und optoelektronischen Komponenten. Ihre unermüdliche Forschungsarbeit macht die rasante Verbreitung von Lasern und ihre stetig steigende Präzision und Effizienz überhaupt erst möglich. Ihre Entwicklungsabteilungen sind der Hort dieser Zukunftstechnologie. Die ständig zunehmende Vielfalt von Laseranwendungen gründet auf ihrem Erfindergeist: Ob Ultrakurzpulslaser für Messwesen und Materialbearbeitung, Hochleistungs-Laserdioden, die auf bestem Weg in die industrielle Oberflächenbearbeitung sind, oder neue Strahlquellen für die Mikroskopie und Spektroskopie, die unerreicht hohe Auflösungen ermöglichen.

Trends der „Werkzeugmacher des Lichts“
Hersteller von Lasern und optoelektronischen Komponenten sind die Key Player, wenn es um den technologischen Fortschritt der Photonik-Branche geht. Als „Werkzeugmacher des Lichts“ kreieren sie die Lösungen, auf die Anwender aus allen Anwenderbranchen warten. Zentrale Branchentrends sind zunehmende Miniaturisierung und Präzision, Energie- und Rohstoffeffizienz sowie die immer feiner abgestufte Auffächerung des Spektrums von Ultraviolett bis Infrarot. Getrieben durch Halbleitertechnik dringen die Hersteller in neue Leistungsbereiche vor. Quantenkaskadenlaser, die vor wenigen Jahren als Vision galten, rücken in Marktnähe. Experten erwarten von dieser modifizierten Halbleitertechnik völlig neue Impulse für Terahertz-Systeme im mittleren Infrarotbereich.

Hinter jedem dieser Trends verbirgt sich für Entwickler eine Kaskade von Detailfragen. Wo Strahlquellen auf immer weniger Raum immer mehr Leistung abgeben, wird Kühlung zur entscheidenden Größe. Wo Mikroskope nanometer(nm)-genau aufgelöste Einblicke in den Stoffwechsel lebender Zellen erlauben, stellt sich die Frage nach ebenso präzisen Positioniersystemen. Und wo eine rasant steigende Anzahl von Multi-Kilowatt-Lasern im industriellen Dreischichtbetrieb Materialien bearbeitet und das Dreifache jener Energie verbraucht, die aufs bearbeitete Material einwirkt, wird der Ruf nach energieeffizienteren Systemen lauter.

LASER World of PHOTONICS zeigt neueste Entwicklungen und schafft Orientierung
Selbst für Experten ist es angesichts der Innovationsfülle und weit gefächerten Produktwelt nicht leicht, den Überblick zu behalten. Die LASER World of PHOTONICS 2015 bietet als wichtigste Leistungsschau der Branche hier die perfekte Gelegenheit zum Update: In 2015 präsentieren sich die Aussteller erstmals in fünf Hallen; für den Bereich „Laser und Optoelectronics“ sind allein zwei Hallen (B2 und B3) reserviert. Im Rahmenprogramm der Messe sind drei praxisorientierte Vortragsreihen – Application Panels - geplant, in denen Experten aus Industrie und Instituten einen Überblick über die neuesten Entwicklungen bei den Strahlquellen geben: Ein Panel informiert über den Status bei Pico- und Femtosecond-Lasern, ein zweites beleuchtet die CW- und Faserlaser und ein drittes Panel fasst die neuesten Entwicklungen bei den Hochleistungs-Diodenlaser zusammen. Am letzten Messetag, den 25. Juni 2015, präsentieren zehn BMBF-Forschungsverbünde die Ergebnisse ihrer Projekte rund um die Ultrakurzpulstechnologie. Fachbesucher sollten daher Zeit mitbringen, um das Innovations- und Informationsfeuerwerk aus der Welt der Strahlquellen, Positioniersysteme und Präzisions-Optiken ausreichend genießen zu können.

Pressekontakt:
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Claudia Huber – PR Manager
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Bilder zu dieser Presseinformation

  • Selbst auf glühendem Stahl oder unter starkem Fremdlichteinfluss ermöglicht der neue Kompaktlaser ZQ-blau von Z-Laser aus Freiburg ultrafeine Projektionen für Messungen und Inspektionen. Hohe Leistungsdichte der 1-Watt-Laserdiode, seine Wellenlänge von 450 Nanometer, gute Linienperformance (Homogenität ±15%) und eine flexible Treiber-Elektronik machen das thermoelektrisch gekühlte System zur präzisen, langlebigen und flexiblen Lichtquelle. Eine Kombination mit Linien- und Punktoptiken sowie diffraktiven Optiken ist möglich. www.z-laser.com
    Bildquelle: Z-Laser

    Selbst auf glühendem Stahl oder unter starkem Fremdlichteinfluss ermöglicht der neue Kompaktlaser ZQ-blau von Z-Laser aus Freiburg ultrafeine Projektionen für Messungen und Inspektionen. Hohe Leistungsdichte der 1-Watt-Laserdiode, seine Wellenlänge von 450 Nanometer, gute Linienperformance (Homogenität ±15%) und eine flexible Treiber-Elektronik machen das thermoelektrisch gekühlte System zur präzisen, langlebigen und flexiblen Lichtquelle. Eine Kombination mit Linien- und Punktoptiken sowie diffraktiven Optiken ist möglich. www.z-laser.com
    Bildquelle: Z-Laser

  • Augenärzte greifen immer häufiger zum Laser statt zum Skalpell. Möglich wird der medizinische Fortschritt durch hoch präzise und zuverlässige Strahlquellen wie die ZFSM-Plattform von Z-LASER. Das fasergekoppelte 780-Nanometer-System kommt in allen Phasen der prä-, inter- und postoperativen Diagnostik, sowie in chirurgischen und therapeutischen Geräten zum Einsatz. Ärzte können damit unter anderem Muster auf die Netzhaut projizieren, aus denen sich per Bildverarbeitung kleinste Anomalien ablesen lassen. Erhältlich ist die Plattform auch in Multi-Wellenlängen-Konfiguration: der fasergekoppelte Laserkopf kann verschiedene Lichtfarben gemischt ausgeben, wobei sich jede Wellenlänge - ob im roten, blauen, grünen oder im infraroten Spektrum - individuell kontrollieren lässt.
    Bildquelle: Z-Laser

    Augenärzte greifen immer häufiger zum Laser statt zum Skalpell. Möglich wird der medizinische Fortschritt durch hoch präzise und zuverlässige Strahlquellen wie die ZFSM-Plattform von Z-LASER. Das fasergekoppelte 780-Nanometer-System kommt in allen Phasen der prä-, inter- und postoperativen Diagnostik, sowie in chirurgischen und therapeutischen Geräten zum Einsatz. Ärzte können damit unter anderem Muster auf die Netzhaut projizieren, aus denen sich per Bildverarbeitung kleinste Anomalien ablesen lassen. Erhältlich ist die Plattform auch in Multi-Wellenlängen-Konfiguration: der fasergekoppelte Laserkopf kann verschiedene Lichtfarben gemischt ausgeben, wobei sich jede Wellenlänge - ob im roten, blauen, grünen oder im infraroten Spektrum - individuell kontrollieren lässt.
    Bildquelle: Z-Laser

  • STED-(STimulated Emission Depletion)-Mikroskope bestechen durch Auflösung weit unter 100 Nanometer und unterschreiten das physikalische Brechungslimit. Möglich wird das durch schaltbare fluoreszierende Farbstoffe und verlängerte Betrachtungszeit: die Bilder setzen sich aus Sequenzen vieler Einzelscans zusammen. Durch diese Tricks werden einzelne Moleküle sichtbar. Forscher erhalten tiefste Einblicke in biochemische Prozesse. Als „Königsklasse der Optoelektronik“ vereint die STED-Technologie Mikroskopie, Laser- und Scanner-Technologie, Einzelphotonenzähler, Nano-Positioniertechnik und Bildverarbeitungssoftware. Im Einsatz ergibt sich für Forscher der im Bild dargestellte Auflösungssprung von herkömmlicher konfokaler Mikroskopie zur STED-Mikroskopie. www.picoquant.com
    Bildquelle: PicoQuant

    STED-(STimulated Emission Depletion)-Mikroskope bestechen durch Auflösung weit unter 100 Nanometer und unterschreiten das physikalische Brechungslimit. Möglich wird das durch schaltbare fluoreszierende Farbstoffe und verlängerte Betrachtungszeit: die Bilder setzen sich aus Sequenzen vieler Einzelscans zusammen. Durch diese Tricks werden einzelne Moleküle sichtbar. Forscher erhalten tiefste Einblicke in biochemische Prozesse. Als „Königsklasse der Optoelektronik“ vereint die STED-Technologie Mikroskopie, Laser- und Scanner-Technologie, Einzelphotonenzähler, Nano-Positioniertechnik und Bildverarbeitungssoftware. Im Einsatz ergibt sich für Forscher der im Bild dargestellte Auflösungssprung von herkömmlicher konfokaler Mikroskopie zur STED-Mikroskopie. www.picoquant.com
    Bildquelle: PicoQuant

  • STED-(STimulated Emission Depletion)-Mikroskope bestechen durch Auflösung weit unter 100 Nanometer und unterschreiten das physikalische Brechungslimit. Möglich wird das durch schaltbare fluoreszierende Farbstoffe und verlängerte Betrachtungszeit: die Bilder setzen sich aus Sequenzen vieler Einzelscans zusammen. Durch diese Tricks werden einzelne Moleküle sichtbar. Forscher erhalten tiefste Einblicke in biochemische Prozesse. Als „Königsklasse der Optoelektronik“ vereint die STED-Technologie Mikroskopie, Laser- und Scanner-Technologie, Einzelphotonenzähler, Nano-Positioniertechnik und Bildverarbeitungssoftware. Im Einsatz ergibt sich für Forscher der im Bild dargestellte Auflösungssprung von herkömmlicher konfokaler Mikroskopie zur STED-Mikroskopie. www.picoquant.com
    Bildquelle: PicoQuant

    STED-(STimulated Emission Depletion)-Mikroskope bestechen durch Auflösung weit unter 100 Nanometer und unterschreiten das physikalische Brechungslimit. Möglich wird das durch schaltbare fluoreszierende Farbstoffe und verlängerte Betrachtungszeit: die Bilder setzen sich aus Sequenzen vieler Einzelscans zusammen. Durch diese Tricks werden einzelne Moleküle sichtbar. Forscher erhalten tiefste Einblicke in biochemische Prozesse. Als „Königsklasse der Optoelektronik“ vereint die STED-Technologie Mikroskopie, Laser- und Scanner-Technologie, Einzelphotonenzähler, Nano-Positioniertechnik und Bildverarbeitungssoftware. Im Einsatz ergibt sich für Forscher der im Bild dargestellte Auflösungssprung von herkömmlicher konfokaler Mikroskopie zur STED-Mikroskopie. www.picoquant.com
    Bildquelle: PicoQuant