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Erste IFAT Eurasia erhält positive Resonanz

01.10.2014

• Premiere vom 16. bis 18. April 2015 in Ankara

• Acht Gemeinschaftsstände geplant: unter anderem aus Deutschland, Italien und der Schweiz

• Anmeldeschluss für Aussteller ist der 1. Dezember 2014


Die IFAT Eurasia feiert vom 16. bis 18. April 2015 auf dem Gelände des Congresium International Convention & Exhibition Centre (CICEC) in Ankara Premiere. Unterstützung erhält die Fachmesse für Umwelttechnologien national sowie international aus Politik und Wirtschaft. Wichtige Unternehmen wie AST?M, BHS Sonthofen, DEN?Z MÜHEND?SL?K, EBRO, Endress+Hauser, KROHNE, STANDART POMPA und WILO werden vertreten sein.

Tolga Özkaraka?, Geschäftsführer von MMI Eurasia, erklärt: „Die Nachfrage nach der IFAT Eurasia ist groß. Als internationale Fachmesse mit Standort in der Türkei bringt sie Anbieter und Abnehmer aus Ost und West unter einem Dach zusammen. Mit Unterstützung der internationalen Partner wird die IFAT Eurasia die Entwicklung der türkischen Umwelttechnologiebranche maßgeblich fördern.“

Dies betont auch Ozgur Ucas, Technischer Leiter bei DEN?Z MÜHEND?SL?K, „Wir haben bereits auf der IFAT in München ausgestellt und sind vertraut mit dem weltweiten Ruf der Messe. Es ist spannend, nun die Premiere der IFAT Eurasia in unserem Land zu erleben; wir sind sicher, dass sie eine echte Unterstützung für die Präsentation des lokalen Marktes und der Marktteilnehmer darstellen wird.“

Neben dem türkischen Ministry for Foresty and Water Affairs sowie dem türkischen Ministry of Environment and Urbanization erhält die IFAT Eurasia ebenfalls Unterstützung von The Union of Municipalities of Turkey sowie vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV).

Rüdiger Heidebrecht, Abteilungsleiter Bildung und Internationale Zusammenarbeit bei der Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA), sieht die IFAT Eurasia als sinnvolle Ergänzung zu der weiteren Internationalisierung der Muttermesse IFAT: „Die Türkei ist ein aufstrebendes Land, hat sehr enge Verbindungen zu den Turkstaaten in Zentralasien und muss im Umweltbereich noch Einiges nachholen. In der Abwassertechnik hat die DWA eng mit dem Türkischen Städtetag zusammengearbeitet; es existiert ein gemeinsames Fachwörterbuch Wasser. Wir werden die IFAT Eurasia daher aktiv unterstützen.“

Für die Premierenveranstaltung der IFAT Eurasia sind bereits acht Gemeinschaftsstände geplant. Neben China, Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und den USA hat auch German Water Partnership (GWP) eine Beteiligung angekündigt. Christine von Lonski, Leiterin operatives Geschäft bei GWP, erläutert: „Die IFAT Eurasia und German Water Partnership gehen eine ideale Verbindung ein, um die operative Umsetzung der neuen GWP Strategie ‚Globale Marktoffensive Wasser‘ auf dem extrem wichtigen Zielmarkt Türkei erfolgreich zu gewährleisten. Wir werden mit einer großen Beteiligung von namhaften Firmen auftreten.“

Auch Dr. Armin Vogel, Vorstandsvorsitzender von German Recycling Technologies and Waste Management Partnership (German RETech Partnership), betont die Vorteile einer Partnerschaft mit der Fachmesse für den eurasische Markt, denn „die IFAT Eurasia hilft uns im Rahmen der RETech-Zielsetzung, die Förderung der Exporte deutscher Unternehmen der Recyclingwirtschaft zu unterstützen. Wir versprechen uns von der Zusammenarbeit auch sicherlich eine zusätzliche Werbung für die IFAT Muttermesse in München.“

Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 1. Dezember 2014 bewerben. Mehr Information dazu gibt es unter www.ifat-eurasia.com.